SG Gutach/Wolfach

Damen trennen sich unentschieden (2 Berichte)

An diesem Wochenende stand für die Damen 1 der SGGW das Spiel gegen den Tabellennachbarn SG Köndringen-Teningen auf dem Programm. Ein Duell von zwei Aufsteigern, die beide richtig gut in die Landesliga gestartet sind. Die SGKT reiste mit der Empfehlung von einer Serie mit 7:1 Punkten nach Gutach.
Unsere Mädels mussten weiterhin auf die Verletzten Jessica Schneider, Vanessa Schneider und Theresa Schmider verzichten. Kurzfristig war dann auch noch Alisa Breithaupt nich einsatzfähig.
Das Spiel zur Primetime am Samstag Abend begann 15 Minuten sehr ausgeglichen, wobei die Abwehrreihen dominierten. Danach setzte sich Köndringen-Teningen mit drei Toren ab, doch in den letzten vier Minuten konnten unsere Mädels zum Halbzeitstand von 9:10 verkürzen. Auch in Halbzeit zwei setzte sich das Gästeteam ab. Nach 40 Spielminuten sogar auf 11:16. Unser Team kämpfte weiter und konnte den Abstand kontinuierlich verkürzen. Beim 20:20 durch Anica Thoma war nach 55 Minuten zum ersten Mal der Ausgleich geschafft. Die letzten fünf Minuten waren an Spannung kaum zu überbieten. Die SGKT legte zweimal ein Tor vor und die SGGW glich im Gegenzug aus. Durch einen technischen Fehler der Gästemannschaft kamen unsere Damen nochmals überraschend in Ballbesitz. Nach der Auszeit standen noch 15 Sekunden auf der Hallenuhr. Genügend Zeit um noch den Siegtreffer zu setzen. Der letzte Abschluss fand leider nicht mehr den Weg ins Tor. So trennten sich zwei starke Mannschaften nach einem guten Spiel (allerdings mit zu vielen technischen Fehlern auf beiden Seiten) leistungsgerecht unentschieden mit 22:22. Unser Team zeigte eine super geschlossene Mannschaftsleistung. Hervorheben muss man hierbei Laura Hesse mit 9 Toren und Anica Thoma mit 7 Treffern.
Dank gilt dem Trommlerteam und den Zuschauern, die unser Team super unterstützten und eine tolle Atmosphäre in die Halle brachten.
Bericht: Thomas Sum

 

An Spannung kaum zu überbieten war die Schlussphase der Landesliga- Partie zwischen der SG Gutach/Wolfach und der SG Köndringen/Teningen. Am Ende trennte man sich Leistungsgerecht 22:22 (9:10), obwohl beide Mannschaften die Chance zum Sieg gehabt hätten. Für die SG Gutach/Wolfach kann man nach dem Spielverlauf sicher von einem gewonnenen Punkt sprechen, die Gäste, die nahezu das gesamte Spiel in Führung lagen haben hier wohl eher einen Punt verloren. Einmal mehr hat sich die tolle Moral der SG Gutach/Wolfach gezeigt, die auch nach einem großen 11:16- Rückstand nie aufgegeben hatte und sich bravourös wieder ins spiel zurück gekämpft hat. Allerdings brachte man sich durch einige individuelle Fehler und Nachlässigkeiten selber um einen noch größeren Lohn. In der hektischen Schlussphase wäre nämlich durchaus auch ein doppelter Punktgewinn drin gewesen. Technische Fehler, den einen oder anderen Schritt zu spät in der Abwehr oder eine nicht ganz durchdachte Angriffsaktion hielten Köndringen am Ende immer wieder im Spiel.

Gleich im ersten Angriff legten die Gäste vor und es sollte gante sechs Minuten dauern, bis die SG Gutach/Wolfach dieses 0:1 ausgleichen konnte. Bis zum 4:4 blieb die Partie auch ausgeglichen, bevor sich Köndringen/Teningen bis zur 26. Minute auf 7:10 absetzen konnte. Eine Auszeit durch SG- Trainer Thomas Sum brachte seine Damen wieder ins Spiel zurück und man schaffte bis zur Pause den 9:10- Anschluss.

Nach dem Seitenwechsel konnte die SG Gutach/Wolfach in der 33. Spielminute zwar zum 11:11 ausgleichen, doch dann schlichen sich immer wieder technische Fehler und kleine Unachtsamkeiten in der Abwehr ein, so dass die Gäste zu fünf Toren in Folge kamen und es nach 39 Minuten 11:16 hieß. Bis zum 16:20 hielten die Gäste die Distanz aufrecht und Gutach/Wolfach fand keine rechten Mittel und Wege, das Gästespiel zu unterbinden. Die kurze Deckung von Köndringens Eva Melnyk, der bis dahin beste Gästewerferin, erwies sich als guter Schachzug. Die Gastgeberinnen erzielten ihrerseits vier Tore in Folge und nach 55 Minuten hieß es 20:20. Nun war wieder alles offen und beide Teams wollten den Sieg um jeden Preis. Es entwickelte sich ein spannendes Finale, das mit dem 22:22 gerecht unentschieden endete.

Bericht: Susanne Heinzmann

 

Für die SG Gutach/Wolfach waren aktiv: Judith Bell (Tor), Laura Hesse 9/2, Anica Thoma 7, Anna Wälde, Juliane Hirt je 2, Jessica Hirt, Saskia Bolayer je 1, Laura Riedel, Nina Staiger, Annika Brohammer, Marie Weigold.

Saisonrückblick 2018/19

Schwierige SG-Saison mit Happy-End

Eine Saison mit vielen Aufs und Abs vor allem für die Herrenmannschaften endete im Mai ausschließlich positiv. Im Vordergrund standen dabei die tollen Leistungen des Damen-Teams, die am Ende souverän den Aufstieg in die Landesliga feierten. Weniger erfolgreich verlief die Saison für die Herren Landesliga-Mannschaft. Nach dem sensationellen dritten Platz im Vorjahr lief vor allem in der Hinserie 2018/19 schief, was schieflaufen konnte. Eine knappe Niederlage jagte die nächste, sodass es mit mickrigen 6:20 Punkten in die Winterpause ging. Es herrschte größte Not und Frustration. Die Rückrunde startete dann mit einem Hoffnungsschimmer mit dem Derby-Sieg in St. Georgen. Es blieb teils ein zähes Ringen und mangels Selbstvertrauen wurden weiter einige Punkte abgeschenkt, andererseits verkaufte man sich aber gut gegen die Top-Teams der Liga. Erst mit dem denkbar knappen Sieg in Allensbach am 9. März wurde die Wende eingeleitet. Fünf ungeschlagene Spiele in Folge ließen Hoffnung aufkeimen, die mit der vermeidbaren Niederlage in Ringsheim am drittletzten Spieltag jäh beendet wurden. Am Ende schwächelte glücklicherweise auch die Konkurrenz, sodass unerwartet früh schon am vorletzten Spieltag mit dem Auswärtssieg in Weil der Klassenerhalt gefeiert werden konnte. Der souveräne Heimsieg im letzten Spiel gegen Ehingen war dabei nur noch die Kür, um eine ganze Reihe verdienter scheidender SG-Spieler sowie das Trainergespann Oliver Kronenwitter und Martin Wöhrle würdig zu verabschieden. Am Ende ist die SG dem Abstiegsgespenst mit 20:32 Punkten, acht Siegen, vier Unentschieden und 14 Niederlagen noch einmal von der Schippe gesprungen, wird aber in neuer Konstellation und mit neuem Trainer Frank Sepp auch nächstes Jahr wieder einen schweren Stand haben. Die Zugehörigkeit der Landesliga ist keine Selbstverständlichkeit und muss sich Jahr für Jahr hart erarbeitet werden. Garant und gleichzeitig größter Bestandteil dieser Erfolgsgeschichte sind die Fans der noch jungen Spielgemeinschaft, die auch in diesem Jahr treu hinter dem Team standen.

Für die zweite Mannschaft lief es genau andersherum. Sehr gut in die Saison gestartet wurde es in der Rückrunde in einer höchst kuriosen Kreisliga A mit vielen eng aneinanderliegenden Mannschaften noch einmal eng. Aber auch das Team von Dominic Brunenberg-Libonati sicherte sich zum Saisonfinale den Klassenerhalt.

Einen weiteren Grund zum Feiern hatte die weibliche B-Jugend um die Trainer Daniel Kenngott und Justin Pranic. Die Mädels sicherten sich die Meisterschaft in der Bezirksklasse Offenburg/Schwarzwald.

Nächster Rückschlag für die SG Gutach/Wolfach – Zweite gewinnt erneut

SG Gutach/Wolfach : HSG Dreiland 30:34 (13:14)

Auch der Sieg vor zwei Wochen hat den Handballern der SG Gutach/Wolfach nicht geholfen, aus ihrem Tief herauszukommen. Am Samstag beim Heimspiel gegen die HSG Dreiland fiel das Team von Oliver Kronenwitter und Martin Wöhrle wieder in alte Muster zurück und überließ die Punkte nach einer bedenklich schwachen zweiten Halbzeit den Gästen.

Die ersten zehn Minuten begannen noch nach dem Geschmack der Gastgeber. Die SG konnte gut Druck aufbauen und schnell mit 4:1 in Führung gehen. Beim 6:2 durch Lukas Glunk schien die SG auf einem guten Weg zu sein. Allerdings schlichen sich dann wieder einmal Fehler und Unachtsamkeiten ins Spiel der Gastgeber ein, die die Gäste um ihren besten Werfer Pit Weber gut zu nutzen wussten. Ein paar Minuten noch konnte man die Defensivschwäche durch gelungene Angriffsaktionen und gutes Auge für den besser positionierten Mitspieler kompensieren, nach und nach versiegte aber auch diese Quelle. Die Gäste hatten sich nun ebenfalls besser auf die Angriffe der Hausherren eingestellt und zwang sie zu vielen Fehlern. Innerhalb von neun Minuten war nicht nur der Vorsprung dahin, sondern auch das Spiel zu Gunsten der HSG Dreiland gedreht (8:9, 17.). Gutach/Wolfach blieb dran und konnte noch einige Male in Führung gehen, doch Dreiland war nun voll im Spiel und ging mit 13:14 Führung in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel folgten dann drei katastrophale Minuten für die Schwarzwälder. Statt nochmal das Zepter in die Hand zu nehmen, vergab man drei „hundertprozentige“ Torchancen in Serie und geriet vollkommen überflüssig mit 14:18 ins Hintertreffen. Dreiland musste zu diesem Zeitpunkt gar nicht viel tun, außer ihr Spiel konzentriert und eben ohne viele Fehler herunterzuspielen. Noch einmal war ein kurzes Aufbäumen und der 16:18 Anschluss zu sehen, doch danach folgten weitere desolate Minuten. Vorne wie hinten lief überhaupt nichts mehr zusammen. In der Defensive bot man den Rückraumschützen weiterhin zu viele feie Wurfgelegenheiten und bekam Kreisläufer Marco Bödeker immer schlechter in den Griff. Über 19:24 und 20:25 legten die Gäste bis zur 51. Minute auf 24:31 vor. Auch wenn die Gastgeber nochmal auf 29:32 herankamen, bestand am Ausgang der Partie kein Zweifel mehr. Am Ende reichte es einmal mehr nicht, nur eine Halbzeit guten Handball zu spielen. Die HSG Dreiland entführte verdient beide Punkte aus dem Schwarzwald. Bei der SG wird die Luft mit lediglich 6 Punkten auf der Habenseite endgültig dünn, zumal es kommende Woche zum Tabellenführer nach Ehingen geht.

Die Reserve der SG hingegen konnte mit dem 33:28 Heimsieg gegen Schuttern/Friesenheim/Schutterzell ihre erfolgreiche Woche fortsetzen. Letzte Woche noch siegreich gegen den ungeschlagenen Tabellenführer galt es im Heimspiel, nachzusetzen. Nach gutem Start und 3:1 Führung entwickelte sich ein spannendes Spiel, in dem die Gäste Mitte der ersten Halbzeit mit 7:10 in Führung gingen. Noch vor der Pause gelang es, wieder auf 15:16 heranzukommen und nach dem Seitenwechsel wieder in Führung zu gehen. Am Ende hielt die Brunenberg-Libonati Sieben die Gäste gut auf Distanz und ging verdient mit 33:28 als Sieger hervor.

Spielfilm: 4:1, 6:2, 6:5, 8:9, 12:10, 13:14; 14:18, 16:18, 17:20, 18:22, 20:25, 21:27, 24:31, 29:32, 30:34

SGGW: Baumann, Heinkele; Ressel, Staiger, Aberle „Schüssele“ 4, Schillinger 2, Moser, Brohammer 4, Schmid 3, Mirco Lehmann 1, Glunk 4, Aberle „Staigerbauer“ 8, Mike Lehmann, Haas 4

HSG: Kavur, Palasz, Hopp 1, Sain, Bödeker 6, Knössel 2, Welte 6/1, Schnepf, Herde, Niklas Weber 5, Müller 3, Schamberger 4, Pit Weber 7

Bilder: Horst-Dieter Bayer

SG muss gegen Dreiland nachlegen

Vorbericht SG Gutach/Wolfach : HSG Dreiland

Die SG Gutach/Wolfach hatte ein Wochenende spielfrei. Nun greift man mit dem Heimspiel gegen die HSG Dreiland am Samstag um 20 Uhr wieder ins Geschehen ein. Mit der HSG ist eine Mannschaft in der Gutacher Curt-Liebich-Sporthalle zu Gast, die ebenfalls einen schweren Start hatte, mittlerweile aber voll durchstarten konnte. Zuletzt konnte die Sieben aus dem Dreiländereck mit 37:29 deutlich gegen Steißlingen gewinnen und das Punktekonto damit auf 9:11 aufwerten. Die heimische SG kann bisher lediglich 6:12 Punkte vorweisen, hat aber mit dem guten Auftritt gegen Pfullendorf den Abwärtstrend gestoppt. Nun muss das Team von Oliver Kronenwitter und Martin Wöhrle natürlich nachlegen, um aus dem Keller herauszukommen.

Während die Abwehrarbeit gestimmt hat und immer mindestens ein Torhüter gut drauf war, lag die Problematik die ganze Saison eher in der Offensive. Noch immer sucht die Mannschaft nach der Leichtigkeit und Routine im Angriffsspiel.

Mit der HSG Dreiland kommt eine Mannschaft, die man nie ins Rollen kommen lassen darf. Wenn man der eingespielten Offensive zu viel Raum lässt, kann das Team von Trainer Igor Bojic jeden schlagen. Mit Kevin Welte (68) und Pit Weber (57) haben die Gäste gleich zwei Spieler unter den besten zehn Torschützen, auf die die SG-Deckung ganz besonders achten muss. Im letzten Jahr konnten die Schwarzwälder beide Spiele gegen die HSG gewinnen. In diesem Jahr sind die Vorzeichen zwar gänzlich anders, doch mit komplettem Kader und dem eigenen Publikum im Rücken sollte auch am Samstag ein weiteres Erfolgserlebnis und damit zwei wichtige Punkte möglich sein.

Vorbericht SG Gutach/Wolfach II : SG Schuttern/Friesenheim/Schutterzell

Zweite will gute Runde fortsetzen

Damit hat wohl kaum jemand gerechnet. Die Reserve der SG Gutach/Wolfach war nach einem guten Saisonbeginn etwas auf dem absteigenden Ast. In der letzten Woche dann der Paukenschlag beim bis dahin ungeschlagenen FV Unterharmersbach. Der überraschende 19:23 Auswärtssieg hat die Sieben von Dominic Brunenberg-Libonati mit 8:8 Punkte wieder auf Platz fünf gebracht. Nun steht am Samstag um 18 Uhr das nächste Heimspiel gegen die SG Schuttern/Friesenheim/Schutterzell an. Die Gäste SG belegt mit 6:10 Zählern den siebten Platz und wird den Hausherren alles abverlangen. Mit dem nötigen Einsatz ist auch am Samstag ein Sieg drin, es wäre bereits der fünfte in der laufenden Saison. Auch die Zweite wünscht sich natürlich die nötige Fanunterstützung in der Gutacher Liebich-Sporthalle.

Herren I in Kenzingen – Zweite in Oppenau

Vorbericht TB-Kenzingen : SG Gutach/Wolfach

 

SG reist nach Kenzingen

 

Mit 3:7 Punkten steht die SG Gutach/Wolfach momentan auf dem elften Tabellenplatz. Auch wenn es das Auftaktprogramm in sich hatte, muss die Mannschaft von Oliver Kronenwitter und Martin Wöhrle langsam den Schalter umlegen, um nicht gänzlich in den Sog der Abstiegsplätze zu geraten.

Mit dem TB Kenzingen wartet am Samstag um 20 Uhr der nächste Südbadenliga-Absteiger auf die Schwarzwälder. Bei den Breisgauern läuft es bisher durchwachsen, auch wenn die Punkteausbeute etwas besser ist. Mit 5:7 Punkten ist man knapp vor der SG und will diesen Abstand am Samstag mit Sicherheit ausbauen.

Gutach/Wolfach hat das Problem, bisher fast nur gegen top Abwehrreihen gespielt zu haben. Das fehlende Selbstvertrauen im Angriff war vor allem in den letzten beiden Spielen deutlich zu sehen. Die Selbstverständlichkeit des Vorjahres, jederzeit ein Tor erzielen zu können, fehlt phasenweise komplett. Auch gegen Kenzingen erwarten die SG körperlich starke Abwehrspieler mit viel Erfahrung aus höheren Klassen. Es wird also nicht leichter. Mut macht, dass sich die Mannschaft bisher in jedem Spiel aus einer stabilen Defensive heraus steigern und aus kurzzeitigen Tiefs befreien konnte. Wenn sie diese Tugend beibehält, wird es auch wieder Punkten geben.

 

Zweite in Oppenau

 

Die Auftaktserie mit zwei Siegen der SG-Reserve ist am vergangenen Wochenende in Kehl gerissen. Diesen Sonntag muss man um 15 Uhr auswärts beim TuS Oppenau II ran. Die Landesliga-Reserve des TuS ist mit 4:4 Punkten direkter Tabellennachbar der Brunenberg-Libonati Truppe und wird sicher eine hohe Hürde. Mit einem Erfolg bliebe die SGGW II weiter an der Spitze dran.

Heimspiel gegen Allensbach

Vorbericht SG Gutach/Wolfach : SG Allensbach Dettingen/Wallhausen

 

Im Heimspiel muss ein Sieg her 

 

Nach vier Spielen belegt die Erste Mannschaft der SG Gutach/Wolfach mit 2:6 Punkten den zwölften Tabellenplatz. Dies liegt zum einen am knüppelharten Auftaktprogramm, bei dem die Spielgemeinschaft gegen vier der aktuellen Top 6-Mannschaften der Landesliga antreten musste. Zum anderen schafften es die Männer ums Trainerteam Kronenwitter/Wöhrle bislang nicht, Konstanz in ihr Spiel zu bringen. Das wird von guten Gegnern bestraft. Im letzten Heimspiel gegen St. Georgen zeigte man aber eine tolle Mannschaftsleistung. Diese gilt es nun beim Aufeinandertreffen mit dem Aufsteiger Allensbach Dettingen/Wallhausen zu bestätigen. Der Meister der Bezirksklasse Hegau-Bodensee wird am kommenden Samstagabend sicher hochmotiviert in die Gutacher Curt-Liebich-Halle kommen. Bislang schlugen sich die „Seeadler“ in allen vier Saisonspielen sehr wacker. Letztlich sprang aber wie bei der SGGW lediglich ein Sieg raus. Diesen landeten die Allensbacher am zweiten Spieltag bei der BWOL-Reserve des TuS Steißlingen. Im Team von Trainer Rafael Lier ragten zuletzt die beiden Außen Tim Dzialoszynski und Florian Armbrüster sowie Rückraumspieler Hannes König heraus. Doch insgesamt scheinen die Allensbacher im Vergleich zu ihrem letzten Landesliga-Gastspiel 2016/2017 noch ausgeglichener besetzt zu sein. Die Gutach/Wolfacher müssen also hellwach sein und zu jeder Sekunde bereit sein, den Kampf anzunehmen. Mit Sicherheit wird der Gast auch ein stimmgewaltiges Publikum mitbringen und den Gastgebern nichts schenken. Somit sollte die Landesligapartie, welche um 20 Uhr angepfiffen wird, einen würdigen Rahmen haben.

 

Zweite mit Traumstart 

 

Die zweite Mannschaft hat im Gegensatz zu den letzten beiden Spielzeiten einen tadellosen Start in die neue Saison hingelegt. Mit zwei Siegen, darunter dem wichtigen Derbysieg gegen Hornberg am letzten Wochenende, steht man zur Abwechslung mal vorne. Am Samstag um 18 Uhr will das Team von Dominic Brunenberg-Libonati nun bei der TS Kehl II nachlegen. Die Grenzstädter haben schon deutlich mehr Spiele absolviert und belegen mit 2:8 Punkten Platz 9.

Fotos: Horst-Dieter Bayer

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