SG Gutach/Wolfach

Interview-Serie Teil 3: Buchholz-Brüder

Im dritten Teil der Interview-Serie lassen wir heute unser Gebrüderpaar Marius & Max Buchholz der Herren 1 zu Wort kommen.

SG: Wie seid ihr zum Handballsport gekommen?

Max: Ich bin durch meinen Bruder zum Handball gekommen. Er hat Handball gespielt und ich bin dann einfach mal mit ins Training.

Marius: Als kleines Kind wollte ich einen Sport für mich entdecken und hab dadurch ein Schnuppertraining in der Handballhalle absolviert; aber auch durch meine Freunde, die schon im Handball waren.

SG: Was sind eure Stärken / Schwächen auf dem Feld?

Max: Ich denke zu meinen Stärken kann ich auf meiner Position am Kreis die 1 gegen 1-Duelle zählen. Bei den Schwächen sehe ich eindeutig meine Abwehrarbeit als ausbaufähig an.

Marius: Zu meinen Stärken zähle ich Ergeiz, Geduld, Schnelligkeit und Ausdauer. Zu meinen Schwächen zählt meiner Meinung nach meine Abwehrarbeit.

SG: Könnt ihr charakterisieren, was für euch den Handball ausmacht?

Max: Ich sehe den Handball als einen harten, aber trotzdem fairen Sport mit einem großen kameradschaftlichen Umgang an. Man kann sagen, dass der Handball heutzutage als moderner Gladiatorensport angesehen werden kann. Da es keine Sportart ist, in der man sich wegen einer kleinen Berührung zu einer derartig lächerlichen Theatralik hinreißen lässt wie in anderen Sportarten.

Marius: Im Handball geht es meiner Meinung nach um den Spaß, Erfolg, Teamgeist und Freundschaft.

SG: Wie könnt ihr nach einem Handballspiel am besten abschalten?

Max: Klar steht man nach einem Spiel noch unter Strom und analysiert für sich selber nochmal einzelne Spielsituationen. Aber wenn man dann mit Teamkollegen und Zuschauern noch zusammen sitzt/steht, dann kann man gut abschalten.

Marius: Nach dem Spiel sitze ich meistens mit der Mannschaft und den Zuschauern zusammen; danach feiern gehen oder einen ruhigen Abend auf der Couch verbringen.

SG: Welche Ziele habt ihr für die kommende Saison?

Max: Ich möchte auf jeden Fall verletzungsfrei sein. Für uns als Mannschaft würde ich sagen, dass der Klassenerhalt die höchste Priorität hat und alles weitere ein schöner Bonus wäre.

Marius: In erster Linie geht es natürlich um den Klassenerhalt. Weitere Ziele sind eine gute Vorbereitung und meine eigenen Fähigkeiten zu verbessern.

Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmst du der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis möglich zu geben. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen zu verwenden fortzufahren, oder klicken Sie auf "Akzeptieren" unten, dann erklären Sie sich mit diesen.

Schließen