SG Gutach/Wolfach

Damen I enttäuschen beim Vorletzten (2 Berichte)

SG Gutach/Wolfach : TV Engen 22:26 (13:12)

Nach einer enttäuschenden Vorstellung mussten sich die Damen 1 der SG am vergangenen Samstag dem Tabellenvorletzten TV Engen geschlagen geben. Über das gesamte Spiel konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzen, erst in der Schlussviertelstunde sicherten sich die Gastgeberinnen den Sieg.

Die SG musste auf Teresa Heizmann, Anica Thoma, Annika Brohammer und Alisa Breithaupt verzichten, erschwerend kam das totale Harzverbot in der Sporthalle des TV Engen hinzu. Diese beiden Aspekte entschuldigen jedoch nicht die mangelhafte Chancenverwertung im Angriff und fehlende Bissigkeit sowie letzte Konsequenz in der Abwehr. Bereits der Start in das Spiel verlief mit einem 0:3 Lauf zu Gunsten der Damen des TV. Dann kamen die SG-Damen besser in das Spiel, konnten bis zur Halbzeitpause mit einem Tor in Führung gehen.

Nach dem Seitenwechsel verlief das Spiel ähnlich ausgeglichen. Bis zum 18:18 in der 44. Minute konnte keine der beiden Mannschaften entscheidend davonziehen. Im Hinblick auf die Torchancen hätten die Gäste das Spiel jedoch schon viel früher für sich entscheiden müssen. Die letzte Viertelstunde des Spiels gehört dann aber den Gastgeberinnen, die sich trotz vier Zeitstrafen innerhalb der letzten acht Minuten den Sieg nicht mehr nehmen ließen.

Am Samstag den 15. Februar steht für die Mannschaft das nächste Auswärtsspiel beim ESV Freiburg an. Es wird wichtig für die SG Damen sich auf seine Stärken zu besinnen um zwei Punkte mit nach Hause nehmen zu können.

Spielfilm: 2:5, 7:7, 13:12, 17:17, 18:22, 22:26

TVE: K. Sprenger, Hildebrand 5, Wolf 3, Bieler, Moser 4, I.Sprenger 3, Greitmann, L. Ort 1/1, Geßler 2/2, Fenker 2, C. Ort 5, Müller 1

SGGW: Bell, Riedel 1, Staiger, Wälde 1, Schmider 5, Juliane Hirt 6, Jessica Hirt, Vanessa Schneider, Hesse 7/4, Jessica Schneider 1, Bohlayer 1

Schiedsrichter: Hans-Jörg Putzi, Marcus Siebenmark (TV Messkirch)

Bericht: Laura Riedel

 

Eine ganz schwache Vorstellung boten die Handballerinnen der SG Gutach/Wolfach beim TV Engen. Man musste sich dem vermeintlich schwächeren Gegner relativ deutlich mit 22:26 (13:12) verdient geschlagen geben. Zur Abschlussschwäche des SG- Teams kam an diesem Wochenende auch ein mangelnder Einsatz in der Abwehr, so dass man Engen immer wieder ins Spiel zurück brachte. Mitte der zweiten Hälfte sah es so aus, als hätte sich die SG Gutach/Wolfach gefangen, doch die vielen technischen Fehler machten auch diesen Zwischenspurt wertlos.

Es dauerte bereits fast acht Minuten, bis die SG zu ihrem ersten Treffer kam, nachdem die Gastgeberinnen bereits derer vier erzielt hatten. Sicher ging man im SG- Lager etwas ersatzgeschwächt ins Spiel und das Harzverbot in der Engener Sporthalle tat sein Übriges dazu, doch als Ausrede ließ SG- Trainer Thomas Sum beides nicht gelten. Es haderte nach dem Schlusspfiff mit allen Mannschaftsteilen. Dennoch kämpfte sich das SG- Damenteam über den 6:6- Ausgleich zur knappen 13:12- Pausenführung zurück ins Spiel. Auch nach dem Seitenwechsel sah es kurzzeitig so aus, als hätte man sich gefangen und baute den Vorsprung beim 15:13 aus SG- Sicht etwas aus. Der TV Engen griff in der Abwehr etwas beherzter zu, kassierte hierfür zwar die eine oder andere Zeitstrafe, wurde aber nach 42 Minuten mit dem erneuten 17:17- Ausgleich belohnt. In den folgenden acht Minuten fiel die SG wieder in ihr Anfangsmuster zurück und erzielte lediglich ein Tor. Engen hingegen fünf und so war nach rund 50 Minuten beim 18:22 eine kleine Vorentscheidung gefallen. Zwar gestaltete sich die Schlussphase mit 4:4 wieder ausgeglichen, doch die Gastgeberinnen ließen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und behielten die Punkte in eigener Halle. Als Fazit muss für die SG klar sein, dass es in dieser Landesliga keine schwachen Gegner gibt und es in jedem Spiel 100% über sechzig Minuten braucht.

Für die SG Gutach/Wolfach waren aktiv: Judith Bell (Tor), Laura Hesse 7/4, Juliane Hirt 6, Theresa Schmider 5, Laura Riedel, Anna Wälde, Jessica Schneider, Saskia Bohlayer je 1, Nina Staiger, Jessica Hirt, Vanessa Schneider

Bericht: Susanne Heinzmann

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