SG Gutach/Wolfach

Damen 1 weiter in der Erfolgsspur

Mit 23:22 (8:7) aus Sicht der SG Gutach/Wolfach haben sich die Handballerinnen gegen den TSV Alemannia Zähringen durchgesetzt und ihren positiven Trend in der Landesliga fortgesetzt. Zwar hatte man bisweilen wieder einige glasklare Möglichkeiten ausgelassen um sich bereits früher im Spiel deutlicher abzusetzen, doch am Ende hat’s gereicht und man kann nun zuversichtlich in das letzte Spiel 2019 und gleichzeitig das erste Rückspiel gehen, bevor sich eine sehr lange Winterpause bis Ende Januar anschließt.

Das Spiel in Freiburg nahm nur recht zäh Fahrt auf, denn es standen sich zwei super Abwehrreihen gegenüber, die zu Beginn des Spiels nicht viel zuließen. Bis zur 21. Spielminute setzte sich die SG Gutach/Wolfach dann allerdings doch auf 7:3 ab, verpasste es jedoch die Konzentration hoch zu halten. In der Folge lieferte man sich technische Fehler und schoss Fahrkarten im Angriff, und auch in der Abwehr war man immer wieder den berühmten Schritt zu spät dran. So kam Zähringen wieder deutlich besser ins Spiel und glich in der 27. Minute zum 7:7 aus. Erst mit dem Halbzeitpfiff brach Laura Hesse mit einem sicher verwandelten 7m- Strafwurf die torlose Phase und man ging mit einer 8:7- Führung in die Pause.

Allerdings lief’s zu Beginn der zweiten Hälfte nicht viel besser im SG- Spiel, so dass es immer wieder die Gastgeberinnen waren, die ein bis zwei Tore vorlegten. Mit dem13:13- Ausgleich nach 43 Minuten sollte diese Phase dann allerdings vorbei sein. Vor allem Anna Wälde und Jessica Hirt waren sichere Torschützinnen von den Außenpositionen und auch in der Abwehr stand man wieder besser. Theresa Heizmann feierte nach achtmonatiger Verletzungspause ein erfolgreiches Comeback im SG- Tor. Nun ließ Gutach/Wolfach keinen Ausgleich mehr zu und brachte den knappen Vorsprung über die Zeit.

Für die SG Gutach/Wolfach waren aktiv: Teresa Heizmann, Jasmin Armbruster (Tor), Laura Hesse 6/3, Anica Thoma, Jessica Hirt je 5, Anna Wälde 4, Juliane Hirt 2, Annika Brohammer 1, Saskia Bohlayer, Laura Riedel, Nina Staiger, Alisa Breithaupt, Jessica Schneider.

 

Bericht: Susanne Heinzmann

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