SG Gutach/Wolfach

SG empfängt Wundertüte Oberhausen – Zweite Hornberg/Lauterbach

Vorbericht SG Gutach/Wolfach : TuS Oberhausen

SG empfängt Wundertüte Oberhausen

Die Niederlage am vergangenen Samstag tat der SG Gutach/Wolfach richtig weh. Nicht nur weil man ein „Vier-Punkte-Spiel“ um den Klassenerhalt ohne große Gegenwehr aus der Hand gegeben hatte, sondern vor allem weil ein toller Lauf mit vier ungeschlagenen Spielen in Folge jäh beendet wurde. Entsprechend angefressen zeigte sich das Trainerteam nach der Begegnung.

Der Auftritt in Singen ist nun aber nicht mehr rückgängig zu machen, nun heißt es für den Landesligisten, Charakter zu zeigen und in den letzten beiden Heimspielen des Jahres die richtige Antwort zu liefern. Erste Gelegenheit hierfür bietet sich am Samstag um 20 Uhr in Wolfach gegen den TuS Oberhausen. Allerdings wird es der letztjährige Südbadenliga-Absteiger der SG nicht einfach machen, die Punkte im Schwarzwald zu behalten. Die Gäste müssen sich wie auch die SG Fragen nach der Konstanz gefallen lassen. Der bisherige Saisonverlauf gleicht dem einer Achterbahnfahrt. Deutlichen Niederlagen gegen Ehingen oder Allensbach steht beispielsweise ein 35:21 Kantersieg gegen den aktuellen Tabellenführer aus Weil gegenüber. Mit der Favoritenrolle scheint der TuS wohl ähnlich „gut“ klarzukommen wie die SG. Zuletzt gelang Oberhausen aber ein deutlicher 38:28 Sieg gegen Maulburg/Steinen, sodass die Gäste mit ausgeglichenem 11:11 Punktverhältnis knapp vor der SGGW rangieren (9:13).

Mit heimischem Publikum im Rücken will Gutach/Wolfach schnell wieder an die Erfolge des Novembers anknüpfen und dem TuS Oberhausen mehr entgegensetzen als zuletzt den Singenern. Wer am Ende für die Gastgeber auflaufen kann, wird sich wie in der gesamten Runde erst wieder am Freitagabend klären.

Vorbericht SG Gutach/Wolfach II : SG Hornberg/Lauterbach II

Kellerduell der Kreisklasse

Am Samstag um 18 Uhr empfängt die zweite Mannschaft der SG Gutach/Wolfach, selbst mit mageren 2:18 Punkten auf dem letzten Platz, den Vorletzten aus Hornberg und Lauterbach. Die Gäste haben aber drei Spiele weniger auf dem Konto, was die Bilanz der gastgebenden Spielgemeinschaft noch düsterer aussehen lässt. Will man nicht schon zur Winterpause weit abgeschlagen bleiben, ist ein Sieg gegen den Nachbarn eigentlich Pflicht. Bisher musste das Team von Olaf Hirt und Dominic Brunenberg-Libonati aber auch schmerzhaft feststellen, dass die Liga kein Wunschkonzert ist. Wieder einmal schmälern Verletzungen und Absagen die Chancen im Vorfeld sichtlich. Nichtsdestotrotz wird das Reserveteam alles daran setzen, die durchaus guten Leistungen auch mal über 60 Minuten aufs Feld zu bringen und das Derby für sich zu entscheiden.

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