SG Gutach/Wolfach

Nächster schwerer Brocken für die SG I

Vorbericht HSG Freiburg : SG Gutach/Wolfach

Und wöchentlich grüßt das Murmeltier. Von Wochenende zu Wochenende spielt die SG Gutach/Wolfach gegen Mannschaften, die bis dato ungeschlagen waren. In der derzeitigen Lage eine denkbar schwierige Ausgangslage, die auch beim Gastspiel bei der HSG Freiburg am Samstag nicht leichter wird. Nach drei Niederlagen zum Auftakt tritt das Haas/Wöhrle Team um 17:45 Uhr in der Gerhard Graf Halle im Zentrum von Freiburg an. Gastgeber Freiburg ist mit der Maximalausbeute von drei Siegen in drei Spielen in die Saison gestartet und peilt einen vorderen Tabellenplatz an. Wenn die Mannschaft von Patrick Schweizer und Maximilian Wachter, anders in der Vorsaison, gesund bleibt, sollte die HSG in der Endabrechnung im vorderen Drittel der Tabelle anzutreffen sein. Wieder einmal reist die SG also als „Underdog“ an und hat zugleich noch mit gehörigen eigenen Sorgen zu kämpfen. Noch immer sind viele Akteure angeschlagen oder können überhaupt nicht mitwirken. Entsprechend verständlich ist auch die aktuelle Angriffsschwäche, die die SG nur selten deutlich über die 20-Tore-Marke brachte. Um in der Landesliga Siege zu erringen, ist das momentan zu wenig. Nichtsdestotrotz war im SG-Team eine stetige Seigerung im Kollektiv zu beobachten, die Mut für den weiteren Saisonverlauf macht. Das Trainergespann ist sich sicher, dass die Mannschaft aus jeder der drei Niederlagen ihre Lehren gezogen hat und die Fehler nach und nach abstellen kann. Um jedoch gegen die heimstarke HSG zu bestehen, muss schon alles gut laufen. Freiburg verfügt über eine eingespielte und homogene Truppe, in der jeder Verantwortung übernehmen kann. In den ersten Spielen der neuen Saison war das vor allem Maik Wiggenhauser mit bisher 20 Treffern. Garant für den erfolgreichen Auftakt der HSG war auch die starke Abwehr, die von Simon Stecher, Christoph Muy und einem guten Torhütergespann zusammengehalten wird. Wenn die Angreifer aus dem Schwarzwald Mittel und Wege finden, dieses „Bollwerk“ zu überwinden, ist auch am Samstag etwas zu holen. Wichtig ist, dass im Kinzig- und Gutachtal weiterhin Ruhe herrscht und man sich durch den schwierigen Saisonstart nicht entmutigen lässt.

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