SG Gutach/Wolfach

Feuertaufe bestanden – Herren I gewinnen erstes Spiel

Feuertaufe bestanden – Die Herren I der SG Gutach/Wolfach bezwangen am Samstagabend nach großem Kampf den selbst ernannten Mitfavoriten um die Meisterschaft in der Landesliga Süd, den ESV Weil. Am Ende hieß es 26:25 (13:13) für die SG, und vor allem im Angriff war noch deutlich Luft nach oben.

Beide Teams begannen nervös, und vor allem auf Seiten der SG Gutach/Wolfach häuften sich Abstimmungsprobleme im Angriff. Beide Abwehrreihen standen äußerst stabil und schenkten sich nichts. So hieß es nach einer Viertelstunde Spielzeit „erst“ 3:5 aus SG Sicht. Vor allem Claudius Baumann im Tor der SG hielt seine Mannschaft im Spiel. Alleine in der ersten Hälfte parierte er zwölf Bälle, was einer Quote von nahezu 50% entsprach.

Keine der Mannschaften setzte sich deutlich ab, doch Weil profitierte immer wieder von Fehpässen und Abstimmungsschwierigkeiten im SG- Team. 9:11 lautete der Spielstand nach 24 Minuten. Die SG kämpfte sich wieder heran und ging mit dem 13:13- Ausgleich in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel klappte es im SG- Angriff dann etwas besser, und über das 15:15 setzte man sich bis auf 19:15 ab. Allerdings häuften sich nun erneut die technischen Fehler und der ESV Weil blieb im Spiel. Nach 50 Minuten hatten die Gäste erneut zum 23:23 ausgeglichen. Claudius Baumann hielt den Sieg auch in der zweiten Halbzeit und vor allem in der Schlussphase, die an Spannung kaum zu überbieten war, fest. Zwei Minuten vor dem Ende netzte Timo Scott zum 26:25 ein. Die folgende Zeitstrafe für Weil hätte eigentlich alles klar machen müssen für die SG Gutach/Wolfach, doch man verlor erneut den Ball in Überzahl und gab den Gästen, die nun alles in eine Waagschale warfen die Chance zum Ausgleich, die Baumann einmal mehr zunichte machte. Auch der nächste und letzte SG- Angriff endete mit einer vergebenen Chance, die Weil nochmal die Chance zum Ausgleich gab. Auch diese blieb dank Baumann ungenutzt, so dass die SG Gutach/Wolfach ihr erstes Spiel zwar etwas nervenaufreibend aber dennoch zum Teil recht abgebrüht gewinnen konnte.

Bericht: Susanne Heinzmann

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